Heute Morgen nutzten wir noch die Zeit, um nochmals das Kloster Noravank bei Tageslicht zu besichtigen, ehe alles anderen Besucher eintrafen. Das Wetter war heute eher bewölkt – aber der Schönheit des Klosters aus dem 13. Jahrhundert tut es keinen
20.10.2019: Von Tatev nach Noravank – zurück zu den Rüttel-/Schüttel-Pisten
Wir haben prächtig geschlafen auf dem Parkplatz des Klosters: Absolut ruhig – 24 Stunden Bewachung und unter göttlicher Beobachtung. Heute Morgen sind wir gegen 09.00 Uhr ins Kloster Tatev – wir waren noch fast alleine, nur einige Gläubiger, die den
18./19.10.2019: Grenzübergang mit kleiner Havarie und prächtiges Armenien
Gestern war nur Grenzübergang Iran – Armenien auf dem Tagesprogramm. Abfahrt in Tabriz um 07.00 Uhr, Tankstop und dann Ankunft an der Grenze in Norduz (Iranische Seite um 11.30 Uhr). Der Weg zur Grenze war sehr schön – nur waren
17.10.2019: Ein Tag in Tabriz – der zweitletzte Tag mit Kopftuch
Wir hatten wunderbar geschlafen – von dem ganzen „Leben“ auf dem Parkplatz haben wir nichts mitgekommen; bis heute Morgen, als Zelte um uns herum standen. Wir staunen sowieso immer, wo überall die Iraner zelten. Auf Parkplätzen an der Autobahn, in
15./16.10.2019: Luter lötig nüüt von Teheran nach Astara und eine wunderbare Bergstrecke nach Tabriz
Gestern hatten wir einen reinen Fahrtag von Teheran nach Astara von gut 300 km. Das Spektakulärste war das Warten auf Diesel, das gut und gerne zwei Stunden dauerte – aber ein voller Erfolg war: voll war der Tank, voll waren
14.10.2019: Am Kaspischen Meer, das gar kein Meer ist
Heute war ein reiner Fahrtag von rund 310 km von Teheran nach Chaboksar (in der Nähe von Bandar-e Anzali) und deshalb auch nur ein kurzer Blog. Wir sind nicht die Autobahn gefahren, sondern über das Elburs-Gebirge (auch Alborz-Gebirge genannt). Es
13.10.2019: Ein Tag in Teheran – Chaos in Reinform, das wir nicht missen möchten
Wir sind vor dem Chomeini-Mausoleum nicht die einzigen Camper – die Einheimschen tun es uns (fast) gleich. Heute morgen sind wir um 09.00 Uhr in den Bus gestiegen und haben uns sportlich dem Verkehrschaos von Teheran gestellt. Und so wie
12.10.2019: 440 km von Isfahan nach Teheran mit Abstecher nach Kaschan
Der heutige Tag war fast ausschliesslich ein Fahrtag – aber wir wollten noch einen Abstecher in die Oasenstadt Kaschan machen, ehe wir uns weiter nach Teheran, die Hauptstadt Irans, aufmachten. Und noch etwas Fahrstatistik: mit dem heutigen Tag sind wir
10./11.10.2019: Isfahan – die Perle des Irans
Die letzten beiden Tage verbrachten wir mit der Erkundung von Isfahan, die mit 2 Mio. drittgrösste Stadt Irans, hinter Teheran und Mashhad und Zentrum der Atomindustrie. Als wir von Persepolis nach Isfahan reingefahren sind, konnten wir uns noch nicht vorstellen,
9.10.2019: Von Persepolis zum nächsten archäologischen Leckerbissen -Pasargad und weiter nach Isfahan
Heute Morgen hatten wir ein lustiges Erlebnis vor unserem WoMo: zwei junge Damen, ganz im „Revoluzzer -Look“ mit zerlöchertem Tschador, gefärbten Haar-Extensions und Zigarette. Und das unter den Augen des Staatsoberhaupts Ali Chāmeneʾi (und ja – der englische Satz ist