Wir haben ruhig, tief und fest geschlafen – der heutige Stellplatz am Restaurant Ararat am Sewansee war wunderbar ruhig – das einzige was wir hörten war ein Plätschern des Sees. Wir nutzten das Morgenlicht, um nochmals die rund 200 Treppenstufen
22./23.10.2019: Ein Tag in Erewan – ein Schreckensmoment am frühen Morgen und ein toller Stellplatz am Sewansee
Gestern haben wir einige „Hotspots“ der armenischen Hauptstast besucht. Am Vormoittag waren wir an der Aussichtsplattform mit „Mutter Armeniens“. Die Statue steht im Siegespark und ist inkl. Sockel 51 Meter hoch. Es ist den Armenischen Opfern im zweiten Weltkrieg gewidmet.
21.10.2019: Von Norovank nach Erevan – mit Abstecher ins Kloster Chor Virap
Heute Morgen nutzten wir noch die Zeit, um nochmals das Kloster Noravank bei Tageslicht zu besichtigen, ehe alles anderen Besucher eintrafen. Das Wetter war heute eher bewölkt – aber der Schönheit des Klosters aus dem 13. Jahrhundert tut es keinen
20.10.2019: Von Tatev nach Noravank – zurück zu den Rüttel-/Schüttel-Pisten
Wir haben prächtig geschlafen auf dem Parkplatz des Klosters: Absolut ruhig – 24 Stunden Bewachung und unter göttlicher Beobachtung. Heute Morgen sind wir gegen 09.00 Uhr ins Kloster Tatev – wir waren noch fast alleine, nur einige Gläubiger, die den
18./19.10.2019: Grenzübergang mit kleiner Havarie und prächtiges Armenien
Gestern war nur Grenzübergang Iran – Armenien auf dem Tagesprogramm. Abfahrt in Tabriz um 07.00 Uhr, Tankstop und dann Ankunft an der Grenze in Norduz (Iranische Seite um 11.30 Uhr). Der Weg zur Grenze war sehr schön – nur waren
17.10.2019: Ein Tag in Tabriz – der zweitletzte Tag mit Kopftuch
Wir hatten wunderbar geschlafen – von dem ganzen „Leben“ auf dem Parkplatz haben wir nichts mitgekommen; bis heute Morgen, als Zelte um uns herum standen. Wir staunen sowieso immer, wo überall die Iraner zelten. Auf Parkplätzen an der Autobahn, in
15./16.10.2019: Luter lötig nüüt von Teheran nach Astara und eine wunderbare Bergstrecke nach Tabriz
Gestern hatten wir einen reinen Fahrtag von Teheran nach Astara von gut 300 km. Das Spektakulärste war das Warten auf Diesel, das gut und gerne zwei Stunden dauerte – aber ein voller Erfolg war: voll war der Tank, voll waren
14.10.2019: Am Kaspischen Meer, das gar kein Meer ist
Heute war ein reiner Fahrtag von rund 310 km von Teheran nach Chaboksar (in der Nähe von Bandar-e Anzali) und deshalb auch nur ein kurzer Blog. Wir sind nicht die Autobahn gefahren, sondern über das Elburs-Gebirge (auch Alborz-Gebirge genannt). Es
13.10.2019: Ein Tag in Teheran – Chaos in Reinform, das wir nicht missen möchten
Wir sind vor dem Chomeini-Mausoleum nicht die einzigen Camper – die Einheimschen tun es uns (fast) gleich. Heute morgen sind wir um 09.00 Uhr in den Bus gestiegen und haben uns sportlich dem Verkehrschaos von Teheran gestellt. Und so wie
12.10.2019: 440 km von Isfahan nach Teheran mit Abstecher nach Kaschan
Der heutige Tag war fast ausschliesslich ein Fahrtag – aber wir wollten noch einen Abstecher in die Oasenstadt Kaschan machen, ehe wir uns weiter nach Teheran, die Hauptstadt Irans, aufmachten. Und noch etwas Fahrstatistik: mit dem heutigen Tag sind wir