Ich wusste gar nicht, dass es so viel und so lange regnen kann – auf jeden Fall standem auf dem Camping-Platz in Höfen die Stellflächen unter Wasser, von den höheren Standplätzen lief das Wasser in grossen Bächen runter – und
08.08./09.08.2020: Island so authentisch und vom Feinsten: Vulkane, Wasserfälle, Gletscher, Gletscherlagunen und – Dauerregen am Sonntag 😉
Am 08.08. morgens hat uns die Sonne angelacht – was für ein schöner Start in einen neuen erlebnisreichen Tag. Den wunderbaren Pakgil Canyon sind wir nur sehr langsam zurückgefahren, da wir immer wieder anhalten und die tolle Landschaft fotografieren „mussten“. Den
07.08.2020: Erst Papageitaucher (zum Zweiten), dann schwarzer Sand und letztlich ab in eine enge, grün bemooste Felsenschlucht
Heute Morgen wollten wir nochmals Papageitaucher, oder „Lundi“, wie sie der Isländer nennen, sehen, ehe diese putzigen Vögel sich mit ihren Jungen aus den Höhlen in grasbewachsenen Steilklippen auf die See machen zum Überwintern. Am Kap Dyrhólaey hat es zwar
06.08.2020: Ein CozyCamper ist mit Askja unterwegs – und immer dem Regen nach 🙄
Seit heute morgen sind wir zu Dritt mit zwei Campern unterwegs. Um 09.00 Uhr konnten wir den „CozyCamper“ (so heisst die Autovermietung) abholen – ein flotter 4×4 VW-Bus. Kurz nach dem Flughafen von Reykjavik beginnt ein schöne Küstenstrasse, wo wir
05.08.2020: Hildegard ist eingetroffen – und wir geniessen zusammen den späteren Nachmittag/Abend in Reykjavik
Heute hatten wir richtig Isländisches Wetter – oder wie es heisst „Wenn Du das Wetter nicht magst, dann warte einige Minuten“; und so war es. Der Wetterbericht hatte für gestern Abend noch schön – aber es hat aus Kübeln geregnet.
01.08.2020 – 04.08.2020: Kein rauschender erster August, dafür ein grandios karges Hochland
So – und nun auch wieder eine starke Internetverbindung, damit wir unseren Blog schreiben und hochladen können. Vom See Mývatn fuhren wir zum Wasserfall Goðafoss, der 11 m hoch ist. Der Sage nach soll der Gode und Gesetzessprecher Þorgeir Ljósvetningagoði
31.07.2020: Die Mondlandschaft von Hverir bei Namafjall
Was gestern noch stahlblauer Himmel war, ist heute dunkelgrauen Regenwolken gewichen, die ihre Schleusen geöffnet haben. So haben wir beschlossen, Borgarfjörður zu verlassen (und auch unsere putzigen Papageitaucher). Da auch der Süden eine Schlechtwetter-Periode hat, fahren wir Richtung Hochland. Kurz
30.07.2020: Juhuu – wir sind in Island – uns selten so viele Formulare (für nix) ausgefüllt
Um 09.30 Uhr Island-Zeit (= Minus zwei Stunden Schweizer-Zeit) sind wir in Seyðisfjörður eingelaufen und in sehr kurzer Zeit aus dem Hafen gefahren. Von wegen Barcode vom vorausgefüllten Formular abscannen, Selbstdeklaration prüfen, Sicherstellen, dass Corona-Test gemacht wurde – aller nichts
29.07.2020: Besuch der Hauptstadt der Färöer und danach ab auf die Fähre nach Island
Wir fuhren heute Morgen für unsere Verhältnisse eher früh ab, damit wir es rechtzeitig auf die Insel Streymoy in die Hauptstadt Tórshavn schaffen, um uns diese anzusehen. Auf dem Weg haben wir es auch endlich noch geschafft, einige Aufnahmen von
28.07.2020: Heute hatten wir beständiges Wetter – nass, windig und sommerliche 9 °C
Heute hatten wir nur ein (Sau-)Wetter – aber wie heisst es, es gibt nur schlechte Kleidung …. So sind wir trotzdem losgefahren und haben weitere Inselteile erkundet. Trotz teilweise schlechter Sicht und Regen ist die Insel Eysturoy wunderschön. Einzig hatte