Am 13.10. ging es endlich los: wir haben unser Wohnmobil bei Jorgi Miguel, Eigentümer von Le Peix Amazon Jungle Tour abgestellt, wo es sicher vor seinem Haus mit Video-Überwachung in einem gut abgesicherten Wohngebiet, während unserr Tour stehen konnte. Er hat uns dann zum Hafen gefahren. Er war auf dieser Tour allerdings nicht als Kapitän und Guide dabei, dafür hat er uns täglich Fotos von einer sicher parkierten Askja geschickt. Aufgrund des tiefen Wasserstandes des Amazonas (im Moment liegt der Wasserstand aufgrund der Trockenzeit gut 18 m tiefer als in der Regenzeit) wurden wir von einem kleinen Schnellboot abgeholt, das uns zur Acqua Amazon, unser Schiff für die nächsten 5 Tage, brachte.. Nachdem wir unsere kleine, aber zweckmässige Kabine bezogen haben, ging es schon auf eine kleine Tour mit den anderen beiden Gästen.

Mit diesem Boot werden wir zur Acqua Amazon gefahren, die für die nächsten 5 Tage unser Zuhause ist

Unser Boot Acqua Amazon

Wir fuhren auf dem Rio Negro entlang der Stadt Manaus, wo wir vieles vom Wasser aus gesehen haben, das wir vorher auf dem Landweg erkundet hatten. Aber auch da erstaunte und erschreckte uns der Dreck, der überall lag und schwamm.

Leben auf dem Rio Grande direkt vor Manaus
Tankstelle vor Manaus auf dem Rio Negro

Tropical Hotel mit dem Strand
Hotel- und Appartement-Komplexe am Strand von Manaus
Vieles muss auf dem Fluss transportiert werden
3’590 m lange Ponte Rio Negro, eine Schrägseilbrücke, die Manaus mit dem gegenüberliegenden Gemeinde Iranduba verbindet. Übrigens – das Bild ist nicht unscharf, es ist die sehr schlechte, von Rauch geschwängerte Luft, die alles so trüb macht.
Armenviertel

Entsorgung von Schiffen

Feuerwehr
Das Wandbild am Hafen, das uns schon auf der Stadtbesichtigung beeindruckt hat
Kommen und Gehen am Hafen
Häuser entlang des Rio Grande
Ein Teil des Hafens von Manaus

Schon bald erreichten wir das „Encontro des Águas“ (Treffen der Wasser), wo der dunkle Rio Negro auf den schlammigen Solimões River trifft. Die beiden Flüsse fliessen nebeneinander für mehrere Kilometer, ohne sich zu mischen. Solimões River ist die brasilianische Bezeichnung für den oberen Abschnitt des Amazonas-Flusses, von der Mündung des Rio Negro bei Manaus bis zur Dreiländergrenze zwischen Brasilien, Peru und Kolumbien. Erst ab dem „Encontro des Águas“ trägt der Fluss offiziell den Namen Amazons, abgeleitet vom indigenen-Volk der Solomao. Dieses Phänomen, dass sich die beiden Flüsse an der Wasseroberfläche gut sichtbar nicht mischen, ist für rund 6 Kilometer sichtbar und begründet sich in drei Hauptfaktoren: die unterschiedlichen Fliessgeschwindigkeiten. Während sich der Rio Solimões (später Amazons) mit einer Geschwindigkeit von 4 – 6 km/h vorwärtsbewegt, fliesst der Rio Negro lediglich mit rund 2 km/h. Die unterschiedlichen Wassertemperaturen – der Rio Negro ist gut 28 °C, seine dunkle, schwarzteeartige Färbung aus organischen Pflanzenresten absorbiert das Sonnenlicht sehr stark, der Rio Solimões ist nur gut 22 °C, da er kaltes Schmelz- und Regenwasser aus den Anden mit sich führt. Der dritte Faktor ist die Dichte und Chemie: Der Rio Solimões führt Unmengen an Sedimenten wie Sand, Schlamm und Mineralien, was sein Wasser schwerer macht und somit auch eine höhere Dichte aufweist als das sedimentfreie, saure (pH-Wert zwischen 3,8 und 4,9) Schwarzwasser des Rio Negro.

„Encontro des Águas“ (Treffen der Wasser), wo der dunkle Rio Negro auf den schlammigen Solimões River trifft.

Danach sind wir weiter auf dem Rio Negro durch den Igapó-Kanal gefahren, wo wir u.a. riesige Arapaimas oder in Brasilien bekannt als Pirarucu in einem Becken gesehen haben (Touristen-Attraktion). Auf einer kleinen Wanderung wurden wir zu zwei sehr alten Samaúma-Bäumen geführt. Diese werden hier als sogenannte „Messenger Bäume“ (Botenbäume) bezeichnet. Indigenen Gemeinschaften haben früher mit Holzstücken gegen diese hohlen Brettwurzeln geschlagen. Der tiefe, dumpfe Ton hallte als Echo kilometerweit durch den Amazonas-Regenwald. Über spezielle Schlagrhythmen, einem Morsecode ähnelt, wurden so Informationen über weite Distanzen übermittelt. Am Tag unserer Abreise war war in Brasilien der Feiertag Nossa Senhora Aparecida (Tag der Schutzpatronin Brasiliens), der gleichzeitig als Dia das Crianças (Tag des Kindes). Dadurch war der Montag arbeitsfrei und es war gefühlt ganz Manaus auf einer Tagestour unterwegs.

Samaúma-Bäum (Messenger-Baum)

Noch zum Amazonas: Es ist das grösste und wasserreichste ökologische Gesamtsystem der Erde. Das Herzstück bildet der gewaltige Hauptstrom, der nicht nur der wasserreichste Fluss, sondern nach neusten Messungen auch mit 6‘992 km der längste Fluss (vor dem Nil; Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Río Mantaro in den peruanischen Anden der eigentliche Quellfluss sei) ist. Der Amazonas wird von einem riesigen Netzwerk von über 1‘000 Nebenflüssen gespiesen, so auch vom Rio Negro. Zusammen bilden der Amazonas und all die Nebenflüsse das riesige Amazonasbecken, das gut 7,8 Millionen Quadratkilometer ist und rund 35 % des südamerikanischen Kontinentes ausmacht. Das Gebiet erstreckt sich über insgesamt 9 Staaten: Brasilien (ca. 60 %), Peru, Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Bolivien, Guyana, Suriname und Französisch-Guayana. Im Amazonas-Becken ist auch der Amazonas-Regenwald, das grösste zusammenhängende tropische Waldgebiet der Erde. Da Fluss, Flusssystem, Becken und Regenwald so eng ineinandergreifen, dass der Begriff Amazonas heute für diesen gesamten ökologischen Lebensraum.

Die Hauptzeit unserer Amazonas-Tour verbrachten wir im Anavilhanas-Nationalpark. Der Anavilhanas-Nationalpark beherbergt das zweitgrösste Fluss-Archipel der Welt und umfasst mehr als 400 Inseln und 60 Seen, wobei in der Regenzeit bis zu 60 % seiner Fläche überflutet werden, was die Landschaft Jahr für Jahr verwandelt. Wir machten täglich Ausflüge mit dem Beiboot auf dem Rio Negro, unternahmen Wanderungen durch den Dschungel und genossen die Zeit auf dem Hauptboot mit Natur beobachten und Lesen. Die Touren auf dem Rio Negro starteten meistens um 06.00 Uhr am Morgen und endeten mit einem guten Frühstück. Danach gab es unterschiedlich weitere Programmpunkte.

Einmal Fischen von Piranhas – diese Vielfrasse beissen sich sofort an ihrer Beute fest. Wir haben die Tiere aber sofort nach dem Fangen wieder freigelassen, wobei unser Kapitän Raimundo diese von der Angel genommen und zurückgeworfen hat.

Rotbauch-Piranha

Auch durfte „Schwimmen mit Delfinen“ nicht fehlen. Obwohl wir uns erst nicht sicher waren, ob wir dies machen wollten, fanden wir es am Ende doch spannend. Der Amazonas-Flussdelfin, auch Boto oder rosa Flussdelfin genannt – ist die grösste Flussdelfinart und lebt in den Süsswassersystemen des Amazonas und des Orinoko (fliesst durch Venezuela und Kolumbien). Die Tiere können 2 – 3 Meter gross und bis zu 160 kg schwer werden. Sie besitzen eine sehr lange Schnauze und nutzen die Echoortung, da ihre Sicht im trüben Flusswasser eingeschränkt ist. Jungtiere sind unauffällig silbergrau; im Laufe ihres Lebens verfärbt sich ihre Haut zunehmend rosa bis pink. Der Grund für die pinke Farbe ist zum einen die durchscheinenden Blutgefässe, die mit dem Alter immer besser sichtbar werden, da die Haut dünner wird, zum anderen durch Umwelteinflüsse und Nahrung. Die chemische Zusammensetzung des Flusswassers (wie ein hoher Eisengehalt) sowie die Ernährung (unter anderem Krebstiere) können die Intensität der Färbung zusätzlich beeinflussen. Unterwegs sahen wir immer wieder die Flussdelfine, allerdings sind sie sehr scheu und springen nicht aus dem Wasser, wie wir das auf unseren anderen Begegnungen mit Delfinen kennen. An der Stelle, wo wir die Delfine sehen, berühren und auch mit ihnen schwimmen konnten, wurden die Tiere mit Fisch angefüttert.

…. Schwimmen mit den rosa Fluss-Delfinen (für einen Fisch machen sie fast alles)

Das Wasser des Rio Negro ist sehr trüb, deshalb musste die Unterwasser-Kamera sehr kämpfen
Schöne Schnitzerei eines Rosa Fluss-Delfins

Ein anderes Mal besuchten wir ein Dorf am Rio Negro, das wie ganz viele Dörfer nur mit dem Boot erreichbar ist. Hier wurden wir u.a. in die Pflanzenheilkunde und in die Verarbeitung von Maniok eingeweiht. Zum einen sahen wir die Herstellung von Farinha de Mandioca (Maniokmehl), Polvilho doce (süsse/milde Stärke) und Polvilho azedo (fermentierte/saure Stärke), Tapioca (Pfannkuchen) sowie Farofa (grobes Maniokmehl, das in Butter mit Speck, Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern knusprig angebraten und zu allen Speisen gegessen wird. Die Bewohner dieser Dörfer am Amazonas nennen sich Caboclos, ausser es handelt sich wirklich um eine indigene Gemeinschaft. Caboclos sind Menschen mit gemischter europäischer (vor allem portugiesischer) und indigener Abstammung. Sie leben heute als traditionelle Landbevölkerung, Kleinbauern, Fischer oder Kautschukzapfer (Seringueiros). Sie verbinden indigenes Wissen über den Regenwald mit westlicher Kultur.

Besuch eines weiteren Dorfes

Mango-Früchte
Telefon-Kabine (nicht mehr in Betrieb)
Schule des Dorfes

Besuch im einem Garten mit Heilkräutern

Der Ofen wird eingeheizt, um Tapioca (Pfannkuchen) zu machen

Der Maniok wird von Hand geraffelt

… danach in Wasser eingeweicht und dann ausgepresst
In der Pfanne wird dann das getrocknete Pulver zu einem Fladen gebacken.

Wir unternahmen auch zwei Dschungeltouren, eine am Tag und eine in der Nacht, wo uns Pflanzen und Tiere gezeigt wurden.

Vor unser Wanderung sind wir durch ein Dorf marschiert und haben ein paar Eindrücke mitgenommen.

Cashew-Baum
Cashew-Frucht mit der Nuss
Ananas (braucht gut 8 Monate, bis die Frucht gewonnen werden kann)
Der Garten unseres Dschungle-Führers
Frosch
Termiten
Liane

Zirkade
Parasit an einem Baum
Und noch ein Frosch ….
Luftwurzeln einer Palme, damit bewegt sie sich fort auf der Suche nach einem lichten Standort.
Tarantula (Vogelspinne) ausserhalb des Nestes
Die Tarantula in ihrem Bau
Spinne in ihrem Netz auf der Nachtwanderung
Schwarzer Skorpion
Frosch

Tarantula auf dem Weg

Auf unseren morgendlichen und abendlichen Ausflügen mit dem Boot auf dem Rio Negro kamen wir in den Genuss von tollen Fluss-Landschaften, vielen Vögeln, Affen und Kaimanen. Wir passierten auch die heute verlassene Ariaú Amazon Towers, einst das grösste und berühmteste Dschungel-Hotel der Welt, wo auch Bill Gates, Jacques Cousteau, Jimmy Carter, Helmut Kohl und viele Hollywood-Stars abgestiegen sind. Seit 2016 ist das Hotel endgültig geschlossen und dem Verfall preisgegeben. oder mind. die Aussichtstürme. In den 1980er-Jahren wurde das Hotel gebaut und bestand aus runden Holztürmen, die komplett auf Stelzen in den Baumkronen standen und über ein gigantisches System aus rund 8 Kilometern hölzernen Hängestegen (Passarelas) miteinander verbunden waren. Hier wurden auch 1997 Teile des Horrorfilms „Anaconda“ gedreht.

Eine Luxusjacht im Anavilhanas-Nationalpark
Weisse Sandstrände, allerdings nur bei Niedrigwasser
Great Egret (Silber-Reiher) im Abendlicht
Great Egret (Silber-Reiher)
Great Egret (Silberreiher) links Snowy Egret (Schmuck-Reiher)

Totenkopf-Affe

Osprey (Fischadler)
Osprey (Fischadler)
Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara)
Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara)
Ringed Kingfischer (Rotbrustfischer)
Black-collared Hawk (Fischbussard)
Snowy Egret (Schmuck-Reiher) – nein, der Kaiman hat sich grad einen Piranha geschnappt, er hat kein Interesse am Federvieh
Voilà – genüsslich futtert er den Fisch
Rufescent Tiger-Heron (Marmor-Reiher)
Wattled Jacana (Rotstirn-Blatthühnchen)
Küken Wattled Jacana (Rotstirn-Blatthühnchen)
Und immer wieder Kaimane
Überreste des Hotels Ariaú Amazon Towers
Überreste des Hotels Ariaú Amazon Towers
Totenkopf-Affe – zwar scheu, aber trotzdem sehr neugierig

… so neugierig, dass sie sogar Sebastian anspringen in der Hoffnung, es gibt etwas zu fressen

Black-collared Hawk (Fischbussard)
…. ich sehe Dich 😉
Junger Brillen-Kaiman, kurz gefangen und wieder freigelassen von unserem Kapitän Raimundo

Junger Rufescent Tiger-Heron (Marmor-Reiher)
Orange-fronted Yellow Finch (Zwergsafran-Ammer)

Kapuziner-Affe

Green Kingfisher (Grünfischer)
Great Black Hawk (Schwarzbussard)
Neotropic Cormorant (Humboldtscharbe)

Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara)

Rufescent Tiger-Heron (Marmor-Reiher)
Strated Heron (Mangroven-Reiher)
Great Egret (Silberreiher) sieht wohl seine Beute
Great Egret (Silberreiher) hat eine Libelle gefangen,
… die er verspeisen kann

Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara)
Black-collared Hawk (Fischbussard)
White-winged Swallow (Cayenne-Schwalbe)
Das weisse Gebilde ist ein Wespennest
Capped Heron (Kappen-Reiher)
Cocoi Heron (Cocoi-Reiher)
Fischer auf dem Rio Negro
Boat-billed Heron (Kahnschnabel-Reiher)
Dreifinger Faultier in der Nacht
Dreifinger Faultier in der Nacht
Ringed Kingfischer (Rotbrustfischer)
Hoatzin (Schopfhuhn, Zigeunerhuhn oder Stinkvogel)
Hoatzin (Schopfhuhn, Zigeunerhuhn oder Stinkvogel)
Hoatzin (Schopfhuhn, Zigeunerhuhn oder Stinkvogel)
Orange-fronted Yellow Finch (Zwergsafran-Ammer)
Schönes Haus in einem Dorf am Rio Grande
Morgenstimmung
Leben am und auf dem Fluss
Guajakbaum
Guajakbaum

Nest der Yellow-rumped Cacique (Gelbbürzel-Kassike)
Yellow-rumped Cacique (Gelbbürzel-Kassike)
Yellow-rumped Cacique (Gelbbürzel-Kassike)
Yellow-rumped Cacique (Gelbbürzel-Kassike)
Hach – Morgenstimmungen sind halt schön 🙂
Junger Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara)

Der junge Yellow-headed Caracara (Gelbkopf-Karakara) sieht was
Crane Hawk (Stelzen-Bussard)

Muscovy Duck (Moschus-Enten)
Muscovy Duck (Moschus-Enten)
Muscovy Duck (Moschus-Enten)

White-winged Swallow (Cayenne-Schwalbe)

Sungrebe (Zwergbinsenralle).
Obwohl sie optisch an eine Ente oder einen Taucher erinnert, gehört sie biologisch nicht zu den Entenvögeln, sondern zur Ordnung der Kranichvögel

Bevor wir wieder nach Manaus zurückgefahren sind, haben wir noch die kleine indigene Gemeinde Tatuyu besucht, die uns einige ihrer Tänze vorgeführten und wo wir noch das eine oder andere Souvenir erstehen konnten.

Bei der Indigenen-Gemeinde der Tatuyo
Das Zeremonie-Haus
Der junge König, er hat im Oktober das Amt von seinem Vater übernommen

Verschiedene Zeremonien
Wir wurden auch geschminkt, wenn wir das dann wollten

Es Groppeföteli 🙂
Auch der kleine Mann hat sein Plastik-Spielzeug
Souveniers, die endlich mal wirklich Handgemacht sind
… Frau ist zufrieden, sie hat krömelet (etwas gekauft)

Und morgen geht es für uns auf die berühmt berüchtigte 890 km lange BR-319, welche Manaus mit Porto Velho verbindet. Sie führt mitten durch den Amazonas-Regenwald. Das Problem ist, dass die Hälfte der Strecke (406 km), der so genannte „Trecho do Meio unbefestigt ist und sich bei Regen in eine rutschige Schlammpiste verwandelt. Im Volksmund wird diese Strasse aufgrund der Abgeschiedenheit auch „Rodovia Fantasma“ (Geisterstrasse) genannt. Nun hoffen wir, dass sie die Wetterprognosen nicht ganz erfüllen, denn diese sagen die ganze kommende Woche Regen voraus. Wir haben heute unsere Vorräte aufgestockt und können uns Zeit nehmen.

12.10. – 18.10.2026: Unvergessliche Tage – Amazonas-Tour auf dem Rio Negro, dem Amazonas und in den Anavilhanas-Archipel

4 Gedanken zu „12.10. – 18.10.2026: Unvergessliche Tage – Amazonas-Tour auf dem Rio Negro, dem Amazonas und in den Anavilhanas-Archipel“

  • Oktober 19, 2026 um 12:40 p.m. Uhr
    Permalink

    VIELEN VIELEN DANK FÜR DIESEN WUNDERBAREN BLOC DA BRAUCHT ES KEINE WORTE ICH WÜNSCHE EUCH VON HERZEN EINE GUTE WEITERFAHRT UND händ sorg mit viel Glück , hab euch fest lieb

    • Oktober 19, 2026 um 12:47 p.m. Uhr
      Permalink

      Danke Mams – wir haben dich auch sehr lieb. Mer passed uf. ♥️

  • Oktober 22, 2026 um 7:03 a.m. Uhr
    Permalink

    Hallo Claudia, hallo Norbet- wunderschöne Bilder… und das Schwimmen mit den Delphinen….sieht toll aus….war Norbert auch mit ihnen schwimmmen? Ich wünsche Euch eine gute Fahrt auf weiteren Fahrt mit gutem Wetter….hier ist Herbst, kalt, Regen…. liebe Grüsse Hildegard

    • Oktober 22, 2026 um 9:07 a.m. Uhr
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      Lieben Dank Hildegard, ja – Norbert war such im Wasser, hat aber die Fotos gemacht.

      Liebe Grüsse ins kalte und nasse Deutschland
      Claudia und Norbert

Die Kommentare sind geschlossen.