Karte mit unserer aktuellen Route

Die Reise vom Caiman House in Yukupari/Guyana nach Letem, der Grenzort zu Brasilien, hatte es in sich. Nur schon die gut 12 km von Yukupari zur Hauptstrasse Georgetown – Letem waren voller tiefer Furchen, Schlaglöchern und Wellblech. Die Fahrt nach Letem war nicht viel besser. Aber nach 5 Stunden hatten wir es geschafft und dachten noch, dass wir in einer Stunde auf dem weiteren Weg Richtung Boa Vista sein werden und alles noch bei gutem Tageslicht zu schaffen sei. Aber die Ausreise aus Guyana gestaltete sich langwierig. Wir hatten ein Ehepaar aus Utah getroffen, die in umgekehrter Richtung unterwegs waren. Sie brauchten für die Ausreise aus Brasilien sage und schreibe 2 Stunden und auf die Einreise nach Guyana warteten sie seit mehr als 4 Stunden. Wenn das bei uns eingetroffen wäre, hätten wir an der Grenzstation übernachten müssen. Es zog sich alles hin wie Kaugummi, die verschiedenen nicht koordinierten Stellen, die wir ablaufen mussten, waren zahlreich. Doch nach gut 2.5 Stunden waren wir in Brasilien. Nun hatten wir noch genau 50 Minuten Tageslicht – für 105 km, die noch vor uns lagen. Die Strasse war zum Glück in sehr gutem Zustand, so dass wir es riskierten, die restlichen Kilometer bei Dunkelheit zu fahren. Wir sind gut auf dem Camping Fazendinha Eros angekommen, wo wir die nächsten zwei Nächte verbrachten, Wäsche gewaschen und zu unserer grossen Freude auch Alessandra und Björn von RoadHouse Bus getroffen haben.

Die Fahrt nach Manaus war eher langweilig. Einzig der Strassenzustand verschlechterte sich mit jedem Kilometer. Die Schlaglöcher wurden immer tiefer und immer häufiger, die LKWs, die mit uns um das Umfahren der Schlaglöcher kämpften, immer mehr. Ein kühles Bier in Manaus vor unserem geistigen Auge gab der Fahrt ein prickelndes Ziel. Wir hatten uns zum ersten Mal nicht auf einem Camping-Platz eingerichtet, weil es auch nichts adäquates in Stadtnähe gibt, sondern haben entschieden, ein Hotelzimmer zu nehmen, wo wir auch unser Fahrzeug sicher abstellen können. Die ersten drei Nächte waren wir im Novo-Hotel, die weiteren drei Nächte bis zu unserer Amazonas-Tour im Tryp by Wingham, das näher am Ausgangspunkt liegt, wo wir dann unser Auto für die 5 Tage auf dem Amazonas vor dem Haus des Kapitäns unseres Schiffes abstellen können.

Manaus ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas und mit über 2 Millionen Einwohnern die grösste Stadt inmitten des Amazonas-Regenwaldes. Manaus liegt an der Mündung des Rio Negro in den Amazonas und gilt aufgrund seiner extrem isolierten Lage (Langezeit war Manaus nur per Schiff oder aus der Luft erreichbar) als das Tor zum Amazonas-Regenwald.

Zwischen 1870 und 1910 erlebte Manaus durch das Kautschukmonopol extremen Reichtum. Aus dieser goldenen Ära stammen prunkvolle, europäisch inspirierte Bauwerke mitten im Dschungel, wie beispielsweise das Teatro Amazonas. Der Zerfall von Manaus im 1910 wurde schon im 1876 eingeleitet: im Jahr 1876 schmuggelte der Engländer Henry Wickham 70’000 Kautschuksamen aus Brasilien nach England. Die Briten züchteten die Pflanzen erfolgreich in den Royal Botanic Gardens (Kew) und legten in ihren Kolonien in Malaysia und Ceylon riesige, effiziente Plantagen an. Ab 1910 drängte der asiatische Kautschuk auf den Markt. Es war viel billiger und sauberer als das wild im Dschungel wachsende und enorm aufwändig gesammelte brasilianische Produkt. Das brasilianische Monopol brach innerhalb kürzester Zeit zusammen, und Manaus versank für Jahrzehnte in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit.

Heute lebt Manaus neben dem Tourismus von seiner Freihandelszone (Zona Franca de Manaus) und ist ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum für Elektronik und Fahrzeuge. Viele Unternehmen haben sich hier angesiedelt, die sich auf den Zusammenbau von Elektronikgeräten und -komponenten spezialisiert haben.

Das Klima ist feucht tropisch. Die tiefst gemessene Temperatur war 19 Grad. Die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 85 % bleibt aber das ganze Jahr, steigt während der Regenzeit sogar noch an.

Wir haben die Altstadt von Manaus zweimal besucht: das erste Mal sehr dekadent mit Fahrer und Tourguide, die uns durch die verschiedenen Sehenswürdigkeiten geführt und gefahren haben. Das zweite Mal liessen wir uns nochmals zum sogenannten Bananenmarkt fahren und haben uns nochmals einige Teile angesehen.

Begonnen hatten wir unsere Tour auf dem Bananenmarkt, dem Feira da Banana; er befindet sich direkt im historischen Zentrum der Stadt unweit des Hafens. Neben zahlreichen Bananen (Koch-Bananen und die uns besser bekannten Süss-Bananen) finden sich auch andere Früchte und Gemüse (wie Tucumã (Tropische Palmenfrucht, die wegen ihres nährstoffreichen, orangefarbenen Fruchtfleischs oft auch als das „Gold der Amazone“ bezeichnet wird), Wassermelonen, Orangen, Mangos, Papayas, etc.) sowie Maniokmehl (Farinha), Paranüsse (Brasil-Nüsse) und Cashew-Nüsse, Stände, die frische Säfte, in Tüten abgepackt, verkaufen und vieles Mehr. Der Markt beginnt morgens um 03.00 Uhr und so gegen Mittag ist fast alles verkauft.

Kochbananen überall

Mangos

Ananas, Wassermelonen, Orangen, …
Hier wird frischer Açai-, Mango-Saft, etc. in Plastiktüten zum direkten Verzehr verkauft.

Mandioca (Maniok) gibt es in rosa und weisser Ausführung. Er wird zum Kochen der ganzen Knolle verwendet, Mehl gemacht, Saft gewonnen, etc.
Mangold und Koriander
Tropische Palmenfrucht Tucumã, die wegen ihres nährstoffreichen, orangefarbenen Fruchtfleischs oft auch als das „Gold der Amazone“ bezeichnet wird.
Schälen der Früchte in aufwändiger Handarbeit.
Wir durften ein Stück Tucumã probieren – es ist geschmacklos aber eben sehr vitaminreich.
Gewürze und Mehl aus Mandioca, Knoblauch frisch und geschält
Verschiedenes aus Mandioca (Maniok)

Weiter ging es zum Feira da Manaus Moderna (Fisch- und Fleischmarkt): Es wird von den Tieren fast jedes Stück verwertet und für unterschiedliche Gerichte eingesetzt. Natürlich auch für Feijoada, ein Eintopf aus Bohnen, Schweine- und/oder Rindfleisch, Würsten und zahlreichen weiteren Zutaten.

Auf dem Fleischmarkt

… der Phantasie darf freien Lauf gelassen werden – auf jeden Fall ist alles vom Schwein

Im Amazonasbecken leben bis 3‘000 bekannte Süsswasserfisch-Arten. Der Arapaima (Pirarucu) ist einer der grössten Süsswasserfische der Erde (bis zu 3 Meter lang und über 200 kg schwer). Er kann durch eine lungenähnliche Schwimmblase bis zu 24 Stunden lang Luftsauerstoff an der Wasseroberfläche atmen. Es gibt viele Sportfischer aus aller Welt, die in den Amazonas reisen, um diesen Fisch zu fangen. Daneben gibt es natürlich die unterschiedlichsten Sorten von Piranhas, aber auch den Zitteraal (er kann elektrische Stromschläge von bis zu 600 – 800 Volt zur Beutejagd und zur Orientierung erzeugen), Dorado-Wels, Surubim oder auch Flachkopf-Stachelwels und viele mehr, die auf diesem Fischmarkt zu kaufen sind.

Arapaima (Pirarucu)

Jeglich Art von Krabben

Arapaima (Pirarucu)
Arapaima (Pirarucu) – er hat eine Zunge
Rotbauch-Piranha
Die Fische werden oft über die ganze Länge eingeschnitten, damit die Gräten zerkleinert werden, die dann nach dem Fritieren oder nach dem Grill direkt zerkaut werden können.

Surubim oder auch Flachkopf-Stachelwels genannt.
Aufgeschnittehner Bodó (auch Acari oder zu Deutsch Antennenwels). Sein Körper ist nicht von normalen Schuppen bedeckt, sondern von harten, knöchernen Schilden
Aufgeschnittehner Bodó (auch Acari oder zu Deutsch Antennenwels). Sein Körper ist nicht von normalen Schuppen bedeckt, sondern von harten, knöchernen Schilden. Er verdirbt sehr rasch und daher wird er aufgeschnitten, damit der Käufer am roten Fleisch (das keinesfalls blau schimmern darf), dass er frisch ist.

Der Mercado Municipal Adolpho Lisboa (auch Mercadão genannt) ist eine historische Markthalle aus dem 19. Jahrhundert, direkt am Ufer des Rio Negro. Die Pläne für das filigrane Eisen- und Glasgerüst wurden von Gustave Eiffel entworfen, angelehnt an die damaligen Pariser Markthallen (Les Halles). Die Eisenteile wurden vorgefertigt aus Europa (via Liverpool) nach Manaus verschifft und vor Ort zusammengebaut. Im Mercado Municipal Adolpho Lisboa gibt es auch heute noch den einen oder anderen Stand mit Fisch und Fleisch, primär ist aber Handwerkskunst (Einheitsbrei) und alternative Medizin neben Restaurants zu finden.

Auf dem Weg zum Mercado Municipal Adolpho Lisboa
Die Banca da Japonesa ist ein berühmter Marktstand für Heilkräuter und Naturprodukte im historischen Mercado Municipal Adolpho Lisboa. Der Stand wird seit Jahrzehnten von einer japanischen Familie Takeda geführt und bietet traditionelle amazonische Heilkräuter, Wurzeln, Tees, natürliche Öle, Garrafadas (traditionelle pflanzliche Heil- und Stärkungsmittel in Flaschen), Kräuterbäder für spirituelle Zwecke sowie Naturkosmetik an. Leute kommen wohl aus ganz Brasilien.

Es stehen noch die Original-Säulen aus Europa, Liverpool

Das Emblem der Stadt Amazonas

Nach den Märkten wurden wir zum Palácio Rio Negro gefahren. Das Gebäude wurde 1903 vom wohlhabenden deutschen Kautschukhändler Karl Waldemar Scholz (ursprünglich aus Hamburg) als luxuriöse Privatresidenz (Palacete Scholz) erbaut und ist heute ein kleines Museum, das auch die Gewinnung und Verarbeitung von Kautschuk thematisiert. Aufgrund Copyright-Rechten haben wir von den Fotos in der Ausstellung keine Bilder gemacht, deshalb hier nur eine verbale Zusammenfassung: Die Kautschuk-Gewinnung war sehr aufwändig und es konnten täglich nur sehr kleine Mengen gewonnen werden und dies auch nur am sehr frühen Morgen. In der kühleren Nacht saugt der Baum Wasser auf, verdunstet über die Blätter wegen fehlender Sonne aber kaum Feuchtigkeit. Dadurch baut sich in den Kautschukkapillaren ein maximaler Innendruck auf. Durch Anritzen des Baumes kann so in ca. zwei Stunden zwischen 50 – 150 mm flüssige Pflanzenmilch gewonnen werden, die dann weiterverarbeitet wird. Vor Ort wurde der flüssige Saft über einem rauchenden Feuer schichtweise auf einen Holzstab gegossen, der gedreht wurde. Durch die Hitze und den Rauch gerann dieser flüssige Saft, der Latex, und wurde fest. Dadurch konnten dann die Kautschukballen per Boot nach Manaus transportiert und weltweit verschifft werden. Und noch zur Begriffsentwirrung (wenigsten für uns): Latex ist der weisse Milchsaft, der aus der Rinde des Kautschukbaums fliesst, während Kautschuk der feste, elastische Rohstoff ist, der in diesem Milchsaft enthalten ist.

Zur Zeit des Kautschukbooms war die Sklaverei abgeschafft, doch die Abhängigkeit und schelchte Behandlung der Arbeiter, auch Seringueiros genannt, blieb. Diese Form der Unterdrückung kann als Schuldknechtschaft bezeichnet werden: Die Arbeiter besassen kein Startkapital. Die Plantagenbesitzer schossen ihnen die Kosten für die Anreise in die sehr abgelegenen Gegenden im Amazons Regenwald, für die notwendigen Werkzeuge (Messer, Auffangbehälter) und für die grundlegende Lebensmittel vor. Auf den Plantagen angekommen, durften Nahrung und Bedarfsgüter ausschliesslich in den plantageeigenen Läden zu völlig überhöhten Preisen gekauft werden. Ein eigener kleiner Pflanzgarten für die Eigenversorgung war strengstens verboten. Die Löhne für den gesammelten Kautschuk waren so niedrig und die Preise im Laden so hoch, dass die Arbeiter ihre Schulden rein rechnerisch nie abbezahlen konnten. Diese Schuldknechtschaft (Peonage) band sie lebenslang an die Plantage.

Heutiger Palácio Rio Negro, frühere luxuriöse Privatresidenz (Palacete Scholz) vom deutschen Kautschukhändler Karl Waldemar Scholz

Die dunklen und hellen Holzriemen stellen das Zusammentreffen der beiden Flüsse Rio Negro und Amazonas dar (wie auch auf dem Largo de São Sebastião)

Schönes, kitschiges Bild mit dem Opernhaus, Amzonen (Kriegerinnen im Amazonas zu Pferd, die es im Amazonas-Regenwald so nie gab, weder die Amazonen noch die Pferde) und ein Wasserfall im Amazonas

Das Teatro Amazonas ist ein historisches Opernhaus im Stil der Belle Époque und zeugt vom extremen Reichtum der Kautschuk-Barone jener Zeit, die Manaus in das „Paris der Tropen“ verwandeln wollten. Das Gebäude wurde am 31. Dezember 1896 eingeweiht; die erste Oper („La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli) wurde am 7. Januar 1897 aufgeführt. Für den Bau im prunkvollen Renaissance-Stil wurden fast alle Materialien aus Europa über den Amazonas importiert: Italienischer Carrara-Marmor für die Treppen und Statuen, schottischer Gusseisenstahl für die tragenden Strukturen und die anspruchsvolle Akustik, französisches Mobiliar und Glasarbeiten im Stil von Louis-Quinze, 36‘000 glasierte Keramikkacheln aus dem Elsass, welche die monumentale Kuppel in den Farben der brasilianischen Flagge erstrahlen lassen. Der Konzertsaal ist in Form einer Lyra gestaltet und bietet Platz für rund 700 Zuschauer. Er wird von 198 italienischen Kristalllüstern mit Murano-Glas erhellt. An den Säulen sind Tafeln mit Namen von bekannten internationalen Komponisten und Schriftstellern angebracht.

Teatro Amazonas – ein Prunkbau, der uns nicht mehr aus dem Staunen liess
wunderschöne Glasleuchter aus Murano Glas

Wunderbare Murano-Glasbläserkunst

Der Largo de São Sebastião ist direkt vor dem Teatro Amazonas und entstand etwa zeitgleich mit dem Opernhaus, da dieses Ensemble das historische und kulturelle Herz des Zentrums Manaus bilden sollte. Der portugiesische Steinmosaikboden stellt das Zusammentreffen der Flussläufe dar.

Auf dem Platz Largo de São Sebastião ist das Monumento à Abertura dos Portos („Denkmal zur Öffnung der Häfen für befreundete Nationen“) ist ein imposantes Denkmal des italienischen Bildhauers Domenico de Angelis. Die vier Ecken des Denkmals repräsentieren die vier Erdteile (Asien, Amerika, Afrika und Europa) in Form von Booten mit Figuren, die ein charakteristisches Symbol halten. Europa mit Erdkugel, weil zu der Zeit Europa noch sehr grossen Einfluss in der Welt hatte, sei es durch Handel, aber v.a. auch durch die Kolonien von England, Spanien und Portugal. Ganz oben thront eine weibliche Zentralfigur, eine Amazona, als Symbol für den Amazonas mit der Fackel in der rechten Hand, begleitet von dem Gott Merkur (Industrie und Handel).

Die Figur für Europa hält die Weltkugel aufgrund der Dominanz zu dieser Zeit.

Der Relógio Municipal de Manaus ist ein ikonischer, freistehender Uhrturm, mit Schweizer Uhrwerk, im klassizistischen Stil, der im historischen Zentrum von Manaus steht. Der Turm wurde im Jahr 1929 eingeweiht und gilt als Symbol für die damalige Modernisierung der Stadt (nach dem Zerfall als der Kautschukboom 1910 endete). Auf dem Ziffernblatt befindet sich die lateinische Aufschrift „vulnerant omnes, ultima necat“. Frei übersetzt bedeutet dies: „Alle verletzen, die letzte tötet“ (eine poetische Erinnerung daran, dass jede Stunde uns dem Lebensende näher bringt) – wie wahr, wie wahr.

Relógio Municipal de Manaus

Der Hafen von Manaus (Porto de Manaus) am Rio Negro ist der weltgrösste schwimmende Binnenhafen und das wichtigste Handels- und Verkehrszentrum des brasilianischen Amazonasgebiets. Uns hat der historische Leuchtturm (Farol da Alfândega de Manaus), erbaut 1912, am Hafen von Manaus angezogen.

Der Hafen von Manaus mit dem historischen Leuchtturm

Und noch ein paar Eindrücke der Altstadt, wobei wir aufgrund der Hitze nicht sehr viel rumgelaufen sind. Wir haben Manaus als sehr lebendige, lebhafte Stadt wahrgenommen, mit vielen wunderschönen Wandgemälden.

Wuseliges Treiben am Rio Negro (ist nicht der Haupthafen)
Es werden laufend Früchte und andere Ware ent- und beladen
Alles zerfällt und trotzdem noch im Einsatz
Und ja – wir lieben die riesigen Wandbilder
wohl nicht mehr das beste Hotel am Ort

Baum mit schönen Luftwurzeln mitten in der Stadt

Und am 12.10. geht es auf die fünftägige Amazonastour auf dem Rio Negro, dem Amazonas und in den Anavilhanas-Archipel, der eines der grössten Flussinsel-Archipele (Inselgruppen) der Welt ist.

03.10. – 11.10.2026: Von Guyana nach Brasilien: Manaus, das Tor zum Amazonas-Regenwald

2 Gedanken zu „03.10. – 11.10.2026: Von Guyana nach Brasilien: Manaus, das Tor zum Amazonas-Regenwald“

  • Oktober 12, 2026 um 4:00 p.m. Uhr
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    Es ist immer wieder eindrücklich, diese prunkhaften Bauten zu bestaunen. Mich fasziniert immer wieder, wie früher Ideen umgesetzt und Materialien durch die halbe Welt geschafft wurden.
    Ich freue mich auf die weiteren Blogs.
    Denn ich habe in den nächsten 8 Wochen viel Zeit zum lesen.
    Unsere Reise nach Singapur mit MeinSchiff 6 beginnt am Donnerstag.
    Liebe Grüsse
    Dani

    Antworten
    • Oktober 12, 2026 um 11:24 p.m. Uhr
      Permalink

      Hallo Dani – in der Tat, und die Erbauer resp Geldgeber haben keinen Aufwand gescheut. Wir geben uns Mühe, boch einpaar Blogs zu erstellen, aber ihr werdet sich ganz viel erleben.

      Viel Spass Euch

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