Am 22.11. wurden wir von Marcelo pünktlich um 07.00 Uhr im Paraiso Suizo abgeholt, damit wir um 09.00 Uhr am Buqebus-Terminal am Hafen in Montevideo waren. Das Check-In-Prozedere war kurz und schmerzlos. Nur weshalb wir zwei Stunden früher da sein mussten, war für uns nicht verständlich. Egal – besser zu früh als zu spät. Um 12.00 Uhr (anstatt 11.00 Uhr), legte dann die Personen- und Autofähre ab Richtung Buenos Aires ab. Die angenehme Überfahrt dauerte rund 3 Stunden. Die Entgegennahme des Gepäcks gestaltete sich allerdings als ziemlich chatoisch, weil der Passagierfluss schlecht geführt wurde, so dass sich alle immer gegenseitig im Weg standen. Es war fast unmöglich an das aufgegebene Gepäck auf dem Förderband, geschweige denn anschliessend, mit dem Gepäck durch den Scanner zu gelangen. Egal – es dauerte viel länger als erwartet, aber es blieb ruhig und alle fügten sich dem, was noch kommen mag.


Wir wurden am Ausgang von einem Taxi-Fahrer erwartet und direkt ins „Hotel“ Casa Joseph gebracht. Es war mal ein Hotel und heute werden die grossen, ehemaligen Suiten als Studio an Reisende vermietet. Das Hotel liegt im Stadtteil (Barrio) Palermo-Soho. Es ist ein sehr belebter und v.a. sicherer Teil, der es uns erlaubt, abends noch auf die Strasse zu gehen und eines der vielen schönen Restaurants aufzusuchen.


Buenos Aires (frühere Schreibweise Buenos Ayres) ist die Hauptstadt Argentiniens. Ihre Gründer benannten die Stadt nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft). Daneben hat Buenos Aires noch weitere Beinamen, wie
„Paris Südamerikas“ (aufgrund der europäischen Architektur und Kultur), „La Reina del Plata“ (Die Königin des Silbers) und die umgangssprachliche Bezeichnung „Baires“. Der offizielle Name ist CABA (Ciudad Autónoma de Buenos Aires). Buenos Aires hat im Zentrum selber gut 3.5 Mio. Einwohner, im Grossraum sind es über 15 Mio. Buenos Aires ist in 48 Stadtteile, so genannte Barrios, gegliedert.
Wir haben 6 Tage und 5 Nächte in der Hauptstadt verbracht, wobei der erste Tag unsere Anreise war und am sechsten Tag musste wir schon um 07.00 Uhr wieder an der Fährstation sein. Die vier Tage, die uns für die Besichtigung blieben, haben wir sehr genossen. Wir hatten grosses Wetterglück und wollten die Zeit draussen verbringen. Auf Museeumsbesuche haben wir verzichtet.
Am ersten Abend haben wir uns die Umgebung unseres Hotels angesehen und blieben aber schon nach kurzer Strecke in einer einer einladenden Bar hängen. Die unkonventionelle Einrichtung und die Murals (Wandgemälde) haben uns imponiert – und das Bier mundete ebenfalls köstlich (schliesslich waren wir ja seit 07.00 Uhr unterwegs).


Danach schlenderten wir weiter durch die Strassen bis zur Plaza Serrano, ehe wir uns ein Abendessen mit viel und v.a. gutem Fleisch und excellenten Wein gönnten.







Der nächste Tag verbrachten wir im Stadtteil SanTelmo und in La Boca.
San Telmo San Telmo ist das älteste Stadtviertel von Buenos Aires und bekannt für seine Häuser im Kolonialstil. Die alte Markthalle „La Feria de San Telmo“, die Antiquitätenläden, die Tangotänzer am Sonntag und die ganze Lebensfreude haben es uns sehr angetan. Die Geschichte von San Telmo reicht zurück bis ins 17. Jahrhundert. Damit zählt das Viertel zu den ältesten der Stadt. Hafenarbeiter, Aristokraten, europäische Einwanderer und Künstler haben das Viertel über die Jahrhunderte geprägt.
















Anschliessend fuhren wir nach La Boca, der Inbegriff für Fussball, Tango und bunte Wellblechhäuser. Das Barrio La Boca wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die vielen europäischen und besonders italienischen Immigranten gegründet, die sich auf dem südamerikanischen Kontinent ein besseres Leben erhofften. Aufgrund der starken Armut lebten die Einwanderer in sogenannten „Conventillos“, einfache Wellblechhäuser, die mit Schiffslack farbenfroh bemalt wurden und bis heute das Stadtbild prägen. Eine Farbenpracht, die auch das Stadion eines der beliebtesten Fussballvereine in Argentinien nicht verschont hat. Das Estadio Alberto J. Amando, das durch seine pralinenschachtelartige Form auch unter dem Namen „La Bombonera“ bekannt, ist die Heimspielstätte von Boca Juniors. Weltspieler wie Diego Maradona liefen in diesem Stadion mit den blaugelben Klubfarben auf und sind heute überall, nebst Lionel Messi, an den Wänden der vielen Häuser aufgemalt. Der Legende nach verdankt Boca Juniors sein Blau und Gelb einem schwedischen Frachtschiff, das im Moment der Farbauswahl den Hafen von La Boca erreichte. Am Sonntag fand ein Fussballspiel Boca Juniors gegen Talleres (Córdoba), welches Boca Juniors 2:0 für sich entschied.











Die zwei bis drei kleinen touristischen Straßen werden Caminito genannt und begeistern als eine Art Freiluftmuseum, in dem Einheimische ihre Kunstwerke präsentieren und teilweise Tango auf den Strassen tanzen oder mind. mit Touristen entsprechende Fotos schiessen.






















Die Konstruktion ist eine der wenigen Schwebefähren, die es weltweit gibt. Eine an der Brückenkonstruktion hängende Plattform, auf der die Fahrzeuge und Passanten standen, wurde über den Fluss hin und her gezogen.

In La Boca begegnet uns die Comic Figur Mafalda fast auf Schritt und Tritt als Kleidungsstück, Skulptur, etc. Der Erschaffer von Mafalda ist Quino (Joaquín Salvador Lavado Tejón). Mafalda lebt in Buenos Aires, ist gerade mal sechs Jahre alt und hat voluminöse schwarze Haare, die sie mit einer grossen Schleife bändigt. Meist trägt sie ein geknöpftes Kleid sowie Riemchenschuhe mit weissen Söckchen. Sie hinterfragt mit scharfem Witz gesellschaftliche und politische Probleme, Themen wie Krieg, Ungleichheit und Autorität und hat eine starke Abneigung gegen Suppe, aber eine Vorliebe für die Beatles.


Am Montag sind wir zeitig zum Friedhof La Recoleta (Cementerio de la Recoleta) gefahren; er liegt im gleichnamigen Stadtteil Recoleta, einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Hauptstadt. La Recoleta wurde Ruhestätte zahlreicher wohlhabender und prominenter Einwohner. Hier wurden argentinische Präsidenten bestattet, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler; zu den bekanntesten zählt die zweite Ehefrau von Juan Perón, Eva Perón (hierzu später noch mehr). Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche aufwendig gestaltete Marmormausoleen, die mit Statuen in den unterschiedlichsten Architekturstilen wie Art Deco, Jugendstil, Barock und Neugotik verziert sind. Die meisten Materialien, die zwischen 1880 und 1930 für den Bau der Gräber verwendet wurden, wurden aus Paris und Mailand importiert.






Danach haben wir mit einem Hop-on/Hop-Off-Bus (man kann jederzeit in den Bus steigen um weiterzufahren, oder den Bus verlassen, um etwas näher anzusehen) eine Stadtbesichtigung gemacht, um noch mehr über das zu erfahren, was wir schon gesehen resp. um zu sehen, was wir noch nicht besucht hatten.

Am Abend sind wir an den Puerto Madero gefahren. Es ist der ehemalige Hafen, der nach dem 2. Weltkrieg, als der Handel komplett eingebrochen ist, ganz zerfallen war. Ab 1990 wurde das Hafengebiet modernisiert. Alte Lagerhäuser wurden in Lofts, Büros, private Hochschulen, Hotels und Restaurants umgewandelt. Alle Strassen in Puerto Madero sind nach Frauen benannt. Die neuste Verbindung zwischen Puerto Madero und der Innenstadt ist die Puente de la Mujer (Frauenbrücke) von 2001, eine seltene Schrägseil-Drehbrücke, die von Santiago Calatrava entworfen wurde. Wir waren begeistert vom Puerto Madero.



Am Dienstag sind wir erst zum Argentinischen Nationalkongress gefahren, den wir uns nur von aussen angesehen haben. Dieser Kongresspalast wurde nach einer zehnjährigen Bauphase im Jahr 1906 eröffnet. Der im griechisch-römischen Stil erbaute Sitz des Nationalkongresses weist Ähnlichkeiten zu anderen bekannten Gebäuden weltweit auf. So lässt sich von der Vortreppe aus die Ähnlichkeit zum Kapitol in Washington erkennen. Die Bronzefiguren an den vier Ecken des Gebäudes symbolisieren Sieg und Frieden. Der Plaza del Congreso mit seinen Jacaranda-Bäumen, die im November schön lila/blau blühen, lädt zum Verweilen und Flanieren ein und ist auch Nachtplatz für die recht vielen obdachlosen Menschen in der Stadt, da hier auch Wassersprenger laufen, wo sie die die morgendliche Toilette machen und ihre Wäsche waschen können.










Nachher ging es zum Obelisken, der sich am Ende der Avenida 9 de Julio auf der Plaza de la Républica befindet. Der Obelisk ist gut 67 Meter hoch und gilt als das Wahrzeichen von Buenos Aires. Inschriften auf allen vier Seiten zeugen von den wichtigsten Ereignisse der Stadt Buenos Aires: erste Stadtgründung (1536) und zweite Gründung durch Juan de Garay (1580), Hissen der argentinischen Flagge (1812), Ernennung zur Hauptstadt (1880), 400-jähriges Stadtjubiläum (1936).




In der Confiteria La Ideal, eines der berühmten Kaffees, haben wir uns einen köstlichen Capucino genehmigt, ehe wir zum Teatro Colón gelaufen sind, wo wir eine Führung gebucht hatten.


Das Teatro Colón ist berühmt für seine phänomenale Akustik und seine einmalige Architektur; es gilt zusammen mit der Mailänder Scala, der Pariser Opéra Garnier und dem Royal Opera House in London als eines der besten Opernhäuser der Welt. Das Orchester und die Stimmen der Sänger müssen dank der brillianten Akustik nicht verstärkt werden. Das heutige Teatro Colón wurde von 1889 bis 1908 gebaut und am 25. Mai 1908 mit der Oper Aida eröffnet. Das Theater hat 2500 Sitz- und 1000 Stehplätze.



Der Präsidentenpalast „Casa Rosada“ aus dem 19. Jahrhundert am Plaza de Mayo war unser nächstes Ziel. Es ist der Regierungssitz der Präsidenten Argentiniens.




Vom Balkon der Casa Rosada (Präsidentenpalast) richtete unter anderem Evita Perón ihre leidenschaftlichen Reden ans Volk.María Eva Duarte de Perón war Schauspielerin, Radiomoderatorin und seit 1945 die zweite Frau des Argentinischen Präsidenten Juan Perón. Die Primera Dama (First Lady) war sozial sehr engagiert. Eva Perón war 1952 unbestreitbar die zweitmächtigste Person in Argentinien, sie war die weltbekannte First Lady und von die Arbeiterbevölkerung vergötterte „Evita“. Dabei hatte sie in Peróns Regierung nicht einmal ein offizielles Amt inne. Das Musical von Andrew Lloyd Webber „Evita“ erzählt die Geschichte der argentinischen Präsidentengattin Eva Perón (1919 – 1952), ihre leidenschaftlichen Reden an das einfache Volk spiegeln sich im Lied „Don’t Cry for me Argentina“ wider.
Ebenfalls auf dem Plaza de Mayo findet sich am Boden ein eher unscheinbarer weisser Kreis mit weiss gemalten Kopftüchern, das Symobl der Frauen, die Kinder durch die Militärjunta verloren haben.

Die Madres de Plaza de Mayo (Mütter des Platzes der Mairevolution) ist eine Organisation argentinischer Frauen, deren Kinder unter der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 unter zunächst ungeklärten Umständen „verschwanden“ (Desaparecidos). Seit dem 30.04.1977 demonstrieren die Mades de Plaza de Mayo gegen das spurlose Verschwinden von Ihren Töchtern und Söhnen. Später kamen auch die Abuelas de Plaza de Mayo (Grossmüter des Platzes der Mairevolution), die für ihre Enkelkinder kämpften. Die Gefangenen wurden von der Miltärjunta gefoltert, unter Drogen gesetzt, erschossen oder über dem Rio Plata aus einem Flugzeug abgeworfen. Den Frauen, die schwanger waren, wurde nach der Entbindung im Gefängnis das Kind weggenommen und regimetreuen Familien übergeben (deshalb die Abuelas de la Plaza de Mayo). Die Mütter wurden getötet. Die Madres und die Abuelas de Plaza de Mayo marschierten jeden Donnerstag im Kreis auf dem Platz, weil Kundgebungen währen der Militärdiktatur im Stehen verboten waren. Es wird davon ausgegangen, dass rund 30‘000 Personen in der Zeit der Miltärjunta verschwunden sind. Noch heute treffen sich die Frauen am selben Ort um gegen das Vergessen ihrer Kinder und Engkelkinder zu kämpfen.

In La Boca, der Stadtteil in welchem besonders viele Menschen entführt wurden, hat der Künstler Lucas Quinto eine ganze Serie an „Murals“ zum Moto „Ni olvida, ni perdon“ (Kein Vergessen, kein Vergeben) anlässlich des internationale Tages der Frauenrechte 2022 gemalt.



Die Catedral Metropolitana, der hl. Dreifaltigkeit geweiht, steht in unmittelbarer Nähe des Präsidentenpalastes. Die Kathedrale hatte ihren ersten Vorgängerbau im 16. Jahrhundert und wurde seitdem mehrmals neu errichtet. Das derzeitige Kirchengebäude ist eine Mischung verschiedener Architekturstile. Das Kirchenschiff und die Kuppel stammen aus dem 18. und die Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Der Innenraum beinhaltet wertvolle Statuen und ein Altarretabel (Altarraufsatz) aus dem 18. Jahrhundert sowie eine reiche Dekoration im Neorenaissance- und Neobarock-Stil.




Die Kathedrale war Sitz des Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio, der am 13. März 2013 zum 266. Bischof von Rom und damit zum Papst Franziskus ernannt wurde.


Am Abend haben wir uns VIP-Ticket für das Abendessen und Tango-Show im „Café de los Angelitos“ geleistet. Wir wurden von einem Chauffeur im Hotel abgeholt und ins Café geführt, wo wir hervorragend gegessen und auf besten Plätzen eine traumhaft schöne Tango-Vorführung genossen haben. Der Tango Argentino unterscheidet sich stark vom Tango, wie er bei uns getanzt wird.






Der Tango Argentino ist ein leidenschaftlicher, improvisierter Paartanz aus Buenos Aires, der sich durch enge Umarmung, Körperführung und die Interpretation der Musik auszeichnet, im Gegensatz zum standardisierten europäischen Turniertanz. Er entstand im 20. Jahrhundert in den Arbeitervierteln der Stadt und ist mehr als nur ein Tanz – er ist Ausdruck von Kultur, Melancholie und Emotionen, bei dem der Führende die Partnerin durch subtile Signale leitet, um eine einzigartige, gemeinsame Geschichte zu erzählen. Der Tango wurde anfänglich vor allem von Männern getanzt. Dies ist v.a. der Tatsache geschultet, dass in den Hafenstädten des Rio Plata über 6 Millionen Einwanderer, hauptsächlich Männer, ihr Glück nach einem besseren Leben suchten.
Den nächsten Tag verbrachten wir mit Flanieren durch die Strassen von Buenos Aires. Begonnen haben wir den Tag auf dem Aussichtspunkt der Galería Güemes. Die Galerie wurde 1915 erbaut und war der erste Wolkenkratzer der Stadt. Das 16-stöckige Gebäude ist heute ein durchschnittliches Einkaufszentrum in einem prächtigen Jugendstilgebäude. Es wird gesagt, dass der Schriftsteller des kleinen Prinzen, Antoine de Saint-Exupery, einst in einer Wohnung im Obergeschoss dieses Gebäudes lebte. Mit einem antiken Aufzug gelangt man in den 16. Stock, von wo eine Wendeltreppe noch zwei Etagen höher zum Aussichtspunkt führt, der einen grandiosen Blick auf den Stadtteil Retiro und den Rio Plata bietet.












Anschliessend sind wir auf der Calle (Strasse) Defensa nochmals nach San Telmo gelaufen. An der Defensa liegt auch das Convento Santo Domingo, die Rosenkranzbasilika. Vor der Dominikanerkirche aus dem 18. Jahrhundert an der Avenida Belgrano befindet sich das Mausoleum des Generals Manuel Belgrano. Bei einer Schlacht 1807 wurde das Kloster Santo Domingo durch viele Kanonenkugeln stark beschädigt. Holzklötze erinnern in der Fassade an die entfernten Kanonenkugeln.




Natürlich durfte der Besuch in der wohl berühmtesten Buchhandlung in Buenos Aires nicht fehlen. El Ateneo Grand Splendid ist in einem ehemaligen prachtvollen Theater untergebracht. Die ursprüngliche Architektur, inklusive Bühne, Logen und Fresken, wurden beibehalten hat. Auf der ehemaligen Bühne befindet sich heute ein Kaffee.


Am Donnerstag wurden wir dann bereits um 05.30 Uhr vom Taxi abgeholt und zur Fährstation gefahren. Um die Mittagszeit kamen wir wieder gut im Paraiso Suizo an, wo wir Askja für die Lagerung bei UY Storage fertig gemacht haben. Nun steht unser WoMo bei UY Storage und wird wieder fit für die nächste Reiseetappe gemacht.
Inzwischen sind wir in Wohlen, wurden bei unserer Rückkehr mit Geschenken von unseren Nachbarn, einer schöne Amaryllis und einem feinen Abendessen, was könntes es anderes sein als unser Wunschessen Älplermagronen, von Mams verwöhnt.


Seit langer Zeit haben wir mal wieder den Weihnachtsmarkt in Bremgarten besucht, um uns weihnachtlich einzustimmen, nachdem wir vom Sommer gekommen sind.




Nun geniessen wir einige Wochen mit Familie und Freunden, ehe wir dann den dritten Teil unserer Südamerika-Reise starten. Bis dahin – hasta luego, händ Eu Sorg!
Herzlich Willkommen Zuhause und vielen Dank für euren Blog. Ich freute mich jeweils eure News zu lesen. Interessant, aufschlussreich und inspirierend.
Ich wünsche euch eine erholsame Zeit in der Schweiz und freue mich darauf, wenn ihr wieder weg seid. (Nur wegen dem Blog lesen)
Frohe Festtage
Dani
Danke lieber Dani. Wir hoffen, dass wir Dich auch im neuen Jahr wieder mit unseren Blogs auf die Reise mitnehmen dürfen.
Herzliche Grüsse und Euch auch wunderschöne Festtage, Claudia und Norbert