Karte mit unserer aktuellen Route

Nach Brasilia haben wir auf dem Weg in den Emas Nationalpark in Pirenópolis,

Unser Stellplatz in Pirenópolis – nicht besonders schön, aber sehr zweckmässig

 auch Piri genannt, einen Zwischenhalt eingelegt. Piri ist eine historische Gemeinde im brasilianischen Bundesstaat Goiás. Es ist bekannt die portugiesische Kolonialarchitektur sowie für ein beliebtes Fest mit Reitpferden namens Festa do Divino Espírito Santo, das 45 Tage nach Ostern stattfindet.

Der Ursprung der Stadt liegt in den grossen Goldvorkommen, die aber um 1800 erschöpft waren. Die Kolonialhäuser, die die kopfsteingepflasterten Strassen säumen, sind charakteristisch für die Stadt. Die bunten Häuser entlang der Strassen mit den hölzernen Türen und Fenstern sind sehr fotogen.

Wir waren am Sonntag da und es wurde auch der Frühlingsanfang mit „24 Liedern zum Frühling“ gefeiert. Es schien, dass ganz Brasilien in Pirenópolis ist – auf jeden Fall hatte es viele Menschen auf der Strasse.

Überall Figuren in den witzigsten Erscheinungen
Ach ja – und viele Ladys schauen zum Fenster raus

Kopfsteinpflaster in der ganzen Altstadt
Eine „Kirche unserer Frau vom Rosenrkanz“ – war leider geschlossen

Erst diese Damen, die aus dem einen Fenster schauen und im anderen Fenster ….
diese zwei Mönche und der Engel …

Es ist was los

24 Lieder zum Frühlingsanfang – überall gab es kleine Bühnen und Künstler (neben der Sängerin steht die Übersetzerin in die Gebärdensprache. Wir waren mehr fasziniert von der Übersetzerin und wie sie mit der Musik mitgegangen ist als von der Sängerin

Badespass im Fluss

Nächstes Ziel ist der Emas Nationalpark in der brasilianischen Cerrado (Savannenhochland), der 650 im von Pirenópolis liegt.

14.09. – 16.09.2025: Zwischenstopp in Pirenópolis