Nach einer schönen Zeit in der Schweiz sind wir am 21.07. wieder nach Montevideo gereist und am 22.07. gut angekommen. Am Flughafen wurden wir von Diego abgeholt und zu UY Storage gefahren, wo unsere Askja auf uns wartete und zwischenzeitlich so einige Erneuerungen erfahren hatte. Es war fast alles wie erhofft erledigt – das „fast“ bezieht sich auf Punkte, die erst fertiggestellt werden konnten, als wir da waren. Wir haben eine komplett neue Elektrik erhalten mit Umstellung von Gel-Batterien auf Lithium. Eine enorme Arbeit, welche die drei Jungs, Timo, Felix und Michel, top erledigt hatten. Wir waren sehr überrascht, dass sie den Kabelsalat – oder viel mehr Kabelchaos entwirren und neu verkabeln konnten. Eine neue Sonnenstore, die letzte ist ja dem Sturm in Feuerland zum Opfer gefallen. Eine neue Aussenbeleuchtung, Ölwechsel und weitere kleinere und grössere Arbeiten.

Zum Testen sind wir für eine Nacht ins Paraiso Suizo gefahren und danach nochmals zu UY Storage, wo noch ein, zwei Kleinigkeiten angepasst werden mussten. In UY Storage haben wir nochmals Martina und Christoph mit Sizu getroffen, wo wir zwei schöne Abende mit köstlichem Essen (Danke Euch beiden!), hervorragenden Getränken und unterhaltsamen Gesprächen genossen haben.

Am Samstag ging es dann ein weiteres Mal ins Paraiso Suizo, wo wir die Zeit mit Waschen und Vorbereiten der weiteren Reise verbracht haben.



Und heute ging es los: wir sind an die Laguna von La Paloma gefahren, um diese in Sonnenschein zu sehen, nachdem es letztes Mal geregnet hatte. Der zweite Grund war, dass wir im Mai an einem schönen Platz am Hafen, direkt am Atlantik, standen, aber diesen aufgrund unseres Stromproblems nicht geniessen konnten. Dies ist heute anders. Wir konnten unser WoMo getrost abstellen und sicher sein, dass wir nicht ohne Strom dastehen, weder nach unserem schönen Spaziergang durch La Paloma, noch irgendwann in der Nacht.











La Paloma ist eine kleine Stadt mit rund 4‘000 Einwohner, die v.a. vom Tourismus ab November lebt. Aktuell ist La Paloma eher ausgestorben, aber nicht weniger charmant. Der Leuchtturm „Cabo Santa María“ ist heute noch in Betrieb und von überall zu sehen.





Morgen fahren wir weiter in den Nationalpark Santa Teresa, ehe es dann am Mittwoch über die Grenze in Chuy nach Brasilien geht. Wir sind sehr gespannt, was uns in diesem riesigen Land erwartet.
Oh wie aufregend, wieder der erste Blog von eurer weiteren spannender Reise mit einer überholten top funktionierter Askja wünsche euch eine gute spannende weiter Reise mit viel Glück und Intressanten Erlebnissen , bin in Gedanken bei euch, ganz herzliche Grüsse eure Mams .
Danke Mams, ja Askja funktioniert wirklich sehr gut – keine Stromprobleme mehr .
Liebe Grüsse ♥️