Noch sind wir etwas schreibfaul – aber das wird sich geben. Auf jeden Fall sind wir nach einem 13-stündigen Flug und fast Hornhaut am Allerwertesten gut in Montevideo angekommen. Auch das Gepäck kam gut und v.a. mit uns an – hätten wir fast nicht gedacht, da die Umsteigzeit in Madrid eher kurz war. Doch dank einem technischen Defekt dauerte es letztendlich gut 3 Stunden, bis wir schliesslich in Madrid weiterfliegen konnten.



Wir kamen kurz vor 11.00 Uhr in unserem Hotel, dem SMART Hotel, an. Da wir die Zimmer erst um 14.00 Uhr beziehen konnten, haben wir uns schon einen ersten Eindruck von Montevideo verschafft. Wie heisst es doch „der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt“ – bis jetzt war alles bestens. Wir fühlen uns wohl und sicher (alles mit der nötigen Vorsicht, wie in jeder Grossstadt).
Nach einem stärkenden Kaffee in einem schönen Buchladen, welche Antiquariat und Kaffee vereint, sind wir wieder zurück ins Hotel und konnten das Zimmer beziehen. Kurz danach zogen wir nochmals los Richtung Hafengebiet und haben uns über den weihnächtlichen Schmuck in unterschiedlichen Ausprägungen amüsiert/gefreut. Ziel des ersten Abends die Mikro-Brauerein, Indica-Beer. Die Biere, v.a. das IPA, schmecken uns sehr gut.





Am 28.12. sind wir ins Migrations-Amt, da wir zum Abholen des Autos ein „Certificado de Llegada“ benötigen. Wir haben uns schon auf eine sehr lange Wartezeit eingestellt, doch hatten wir total Glück. Hier ist Hauptferienzeit (Sommerferien), viele Leute aus Montevideo sind weggefahren und somit waren nur wenige auf dem Amft. Nach 30 Minuten waren wir schon wieder draussen, mit dem besagten Papier.

Wir zogen noch etwas weiter durch die Strassen und auch durch die Markthallen in der Nähe vom Hafen. Dort wird auch – so hoffen wir doch – irgendwann aus Askja ankommen. Das einzige stetige ist im Moment die Verschiebung der Ankunft. Was mal am 27.12. war ist heute 12.1.







Der Platz der Unabhängigkeit (Plaza Idependencia) wirkd sehr schön auf uns mit Statue und Brunnen. Die Menschen hier laufen häufig mit ihrem Mate-Tee rum – eine sehr sympathische Kultur. Hierzu in einem weiteren Montevideo-Blog noch mehr.




Vielen Dank für den spannenden aufschlussreichen Blog, schon ein toller Start jetzt muss nur noch die ASKJA gut ankommen dann ist alles wie es sein sollte wünsche euch viel Glück und Erlebnisse liebe Grüessli Mams
Hallo Mams,
Ja genau – aber das kommt schon gut. En schöne letschte Tag im 2024.
Liebs Grüessli
Hochsommer in Montevideo und fast alle tragen lange Ärmel. Dann brauchst du nicht sehr viel Sonnencrème?
Der Küsten-Wind haut rein. Hatte mich am Sonntag auch täuschen lassen und nicht eingecremt. Resultat: knall roter Hals und Nacken . Euch en guete Rotsch