In der Nacht hatte es wie aus Kübeln geregnet, was dazu führte, dass ca. vier Meter einer Schutzmauer zwischen dem Stellplatz und einem Kanal gebrochen sind. Wir hatten heute Morgen vor unseren WoMos einen See mit Fischen. Bei einigen wurden die Stromkabel weg- und mitgerissen. Wir blieben verschont, ausser, dass wir im Schlamm standen.
Nach der Fischfangaktion durch die Einheimischen, die natürlich hiermit ihr Abendessen gefangen hatten, ging es zu den Longmen-Grotten.
Die Longmen-Grotten (auch Drachentor-Grotten) am Yi-Fluss 13 Kilometer südlich der alten Hauptstadt Luoyang zählen zu den vier berühmtesten buddhistischen Grotten Chinas.
Die Grotten liegen im Yihe-Flusstal zwischen dem Duft-Berg und dem Longmen-Berg. Der Bau der Grotten begann in der Nördlichen Wei Dynastie und dauerte ca. 400 Jahre bis in die Zeit der Tang-Dynastie. Es gibt hier insgesamt 2’345 Nischen, über 100’000 Buddha-Statuen und mehr als 2’800 Inschriften. Die größte Statue ist der 17.14 Meter hohe Buddha Vairocana und die kleinste Mikrogravur-Buddhafigur ist nur 2 Zentimeter hoch.
Die Statuen, die in der Wei-Dynastie erbaut wurden, sind eher etwas fettleibiger, die während der Tang-Dynastie sehr schlank, was das damalige Schönheitsbild zeigte.
Der Nachmittag war dem Putzen und Lesen vorbehalten. Morgen geht es 385 km weiter nach Xiang, wo wir wieder drei Nächte in einem Hotel sein werden/müssen.


Offensichtlich fehlte ein guter Übersetzer für Englisch































So viel Wasser habt ihr bis jetzt noch nie erlebt vielleicht fährt ihr morgens der Sonne entgegen, was ich euch auch wünsche, nochmals herzlichen Dank für das heutige telefon hat mich riesig gefreut eure Stimmen zu hören und dass es euch gut geht. Trotz Regen habt ihr wieder einiges erlebt und gesehen. Wünsche euch eine gute Nacht, dass ihr doch gut schlafen könnt,Küsschen Mams
Hallo Mams, genau – hoffen wir auch, wird aber nicht so sein. Aber der Regen wird sicher weniger. Ja – war schön, gestern mit Dir zu gspröchlen. Liebe Grüsse und Kuss❤️❤️