Am Morgen haben wir das römische Theater in Mérida besichtigt. Absolut lohnend – wir haben noch nie so eine tolle Ausgrabung gesehen. Entsprechend ist auch die Ausbeute an Fotos, die Norbert gemacht hat, sehr gross. Hier in diesem Blog sind nur einige Handy-Fotos von mir zu sehen.

Danach fuhren wir auf Nebenstrassen durch die hügelige Landschaft nach El Rocio. Die Landschaft zwischen der Extremadura und Andalusien ist sehr unterschiedlich.

El Rocio mutet sehr südamerikanisch an – alle Häuser sind von Sand umgeben. Vor den Häusern und Restaurants hat es Balken, an denen die Pferde festgebunden werden.

El Rocio ist bekannt wegen dem jährlichen Fest  der Romas, welches jeweils am letzten Sonntag im April stattfindet. Sie kommen, um die Statue der Jungfrau, in der Kirche „Iglesia de Nuestra Senora del Rocio“ zusehen. Am folgenden Montag findet dann die Prozession statt, während der die Statue getragen wird.

Nach der Besichtigung von El Rocio sind wir zurück und haben ein gutes Stück Fleisch auf den Grill gelegt.

Und nun – gehen wir ins Bett, morgen steht ein weiterer Fahrtag bevor – immer mit Ziel Marokko.

Dienstag, 9.10.2018: Von Mérida nach El Rocio