Der heutige Tag ist sehr schnell erzählt. Wir sind nach einer ruhigen und erholsamen Nacht noch einen Tag in Icht geblieben, da uns a) die Anlage so gut gefällt und b) wir mal einfach Zeit zum Lesen und Norbert zum Vorbereiten der nächsten Reiseziele brauchte.
Wir konnten heute mal draussen frühstücken – es hat zwar ziemlich gewindet – aber so blieben wir in Bewegung, in dem wir stetig Wind und Sonne ausgewichen sind.

Als Aktivität haben wir den Camping-Platz und Hotel-Anlage noch etwas eingehender besichtigt, haben unsere Lieben angerufen, Wäsche abgegeben und dem süssen Nichts-Tun gefrönt. Es war schön 😊.







Als wir am Wasser-Bunkern waren (Tanken von Frischwasser, wobei wir es immer noch erst durch eine externe Filteranlage laufen lassen, ehe es in den Tank von Askja reingeht), kam plötzlich ein grosser roter Bus an – die Rotel-Tours. Unsere Hoffnung war, dass sich diese nicht auf unserem Teil des Platzes niederlassen.
Wir haben den oberen Platz, etwas weiter weg vom Restaurant gewählt – dadurch ist es viel ruhiger und wir sind für uns.
Und wir hatten Glück – die Rotel-Touristen fuhren auf den Hauptplatz und machten sich dort breit. Rotel ist ein ganz besonderes Reise-Konzept – https://www.rotel.de/das-rollende-hotel.html. Ein riesiger roter Bus, wo vorne die Sitzplätze sind und hinten die Schlafkojen, die etwas aussehen wie Schubladen. Oben der Link auf Rotel-Tours, wer es mal ausprobieren möchte – für uns wäre es nichts.

Als ich die Wäsche holen ging, kam einer der drei Chefs vom Platz (alles Franzosen) mit mir zur Wäscherei, da alles noch nicht fertig war. Wir haben dann gemeinsam den roten Bus angesehen. Ich wollte wissen, ob die Gruppen von Rotel-Tours bei ihnen im Restaurant essen. Dies hat er verneint und meinte, dass die Rotel-Tours max. eine Cola bei ihnen kaufen und sonst alles selber mitbringen und auch kochen. So war es dann auch – die Gruppendynamik spielte voll. Nachdem alle gemeinsam das Zelt für die Küche und die Tische aufgebaut hatten, ging es ans gruppendynamische Rüsten der Speise. Der Chef verriet mir, dass sie die Rotel-Busse nur die „Chicken Bus“ nennen.
Ja – und nach dem wir den ganzen Tag mit Sein verbracht haben, war es Zeit für Apéro und Essen zubereiten. Wieder kam unsere Grillpfanne zum Einsatz. Es gab gehacktes, Bohnen und viel Gemüse, das wir noch hatten.

Morgen geht es dann weiter südwärts.
Das ist doch super so richtig gemütlich, euer Essen schaut richtig gesund aus dazu hoffentlich eine Flasche Wein oder Bier oder ein Sirüpli das war schon schön dass du mich wieder angerufen hast und ich dich sehen konnte,ich freue mich immer auf den Sonntag. Jetzt wünsche ich euch eine gute Nacht und morgens wieder einen erlebnisreichen Tag .Ach ja, weiss gar nicht ob die Fastnachtseröffnung statt gefunden hat ohne euch Küsschen Mams ,und eine feste Umarmung
Hallo Mams, ja – es war gut (so meint Norbert – aber er ist ein Pflegeleichter) und dazu ein Bier. Ja – habe mich auch gefreut, Dich wieder zu sehen . Die Fasnachtseröffnung fand statt, Helena und Traugi haben das sichergestellt.
Kuss ond au en schöne Tag
Claudia