Der Flug von Zürich via Doha nach Kapstadt war zwar mit 6 und 10 Stunden eher lang aber absolut entspannt. Gegen 13.00 Uhr konnten wir am 12.5. den Mietwagen übernehmen, nachdem wir noch eine Datenkarte für unser Mobile gekauft hatten. Auch die Übergabe des Mietwanges verlief absolut schnell – weniger schnell fanden wir das Hotel AC Marriott by the Waterfront. Aber auch das klappte dann nach einigen durchaus interessanten Ehrenrunden.


Heute, 13.05.2022 ging es auf Erkundigungstour durch Kapstadt – vom Hotel führt ein schöner Weg am Maka.

Das Wetter war ziemlich durchzogen, deshalb war schnell klar – der Tafelberg ist heute nichts, da dieser komplett in den Wolken lag. Also planten wir neu: Zuerst an die Waterfront und dort erst mal in die Shopping Mall. Trotz wärmerer Pullis war es uns doch gestern etwas zu kalt und so entschieden wir uns mal, eine wärmere Jacke zu kaufen. Von der Umkleidekabine waren wir doch sehr angetan – bei uns würde man das wohl ein kleines Zimmer nennen. Norbert fühlte sich sichtlich wohl (und nein, es ist kein Loch im linken Strump, es sind die Lichtverhältnisse).

Danach besichtigten wir ausgiebig die Waterfront . Es ist ein sehr touristischer und doch schöner Ort, wo sich das „reichere“ Leben abspielt.


Wir wollten uns natürlich Bo-Kaap nicht entgehen lassen. Bo-Kaap zeichnet sich durch die vielen bunte Häuser aus und ist auch bekannt als Malaienviertel oder noch mehr als Cape Muslim Quarter, was sich auch in den vielen Moscheen manifestiert. Das Bo-Kaap liegt am Fussge des Signal Hill, innerhalb der Kapstädter City Bowl. Als City Bowl werden verschiedene Stadtteile zusammengefasst, die sich innerhalb des Gebietes von Signal Hill, Tafelberg und Devils Peak befinden. Bo-Kaap besteht aus engen und teilweise sehr steilen Gassen, oftmals aus Kopfsteinpflaster.


Danach sind wir durch weitere enge Gassen geschlendert, sind in die eine oder andere Shopping Mal gelaufen bis hin zum Busbahnhof/Bahnhof. Es war sehr lebhaft – für unseren Geschmack manchmal etwas zu lebhaft. Beim Bahnhof wunderten wir uns doch ziemlich, dass überall Polizeit stand und mir auch gesagt, wurde, ich solle unbedingt meine Halskette (sehr dezente Halskette) ausziehen und Norbert soll zwingend seine Kamera einpacken, was wir auch brav gemacht haben. Man sorgt sich wirklich um die Sichereheit – es war uns da doch nicht ganz so „gschmuch“.


Der zweitletzte Besichtigungspunkt des heutigen Tages war das Castle of Good Hope – Schloss der guten Hoffnung“. Es ist das älteste bestehende Gebäude in Südafrika und wurde 1652 von den Holländern als Versorgungsstation erbaut worden. Heute ist es noch der Hauptsitz des militärischen Oberkommandos der Provinz.

Am Abend haben wir uns ein köstliches Essen mit Fischvariationen an der Waterfront gegönnt. Auch wenn alles touristisch ist, sind die Preise für unsere Verhältnisse sehr moderat.

Und morgen wollen wir einen neuen Anlauf für den Tafelberg nehmen – vorausgesetzt, das Wetter will so, wie wir auch wollen.
Wenn alles klappt, sollte unser Wohnmobil Askja am Montagmorgen in Port Elizabeth ankommen.
Wow das ist ja ein toller Ferienstart bin richtig überwältigt und besonders freut mich dass alles so gut geklappt hat wünsche euch weiterhin alles gute auf dieser Reise ♀️Herzliche Grüsse eure Mams
Danke Mams – sind gespannt, ob Askja gut ankommt am Montag :-). Kuss
Ganz bestimmt wir haben sie ja gedanklich begleitet
Hoi zäme
Bei Moro Gelato, Seapoint 85 Regent Road gibt es das weltbeste Eis…geniesst es!
Lgb
Hallo Beat
Danke für de Tipp – mönd höt aber wiiter of Port Elisabeth. Schöne Tag
Liebe Claudia, lieber Norbert, prima, dass Ihr gut in Afrika gelandet seit. Ihr habt sehr schöne Bilder von Kapstadt gezeigt,…. ich wünsche Euch schöne Aus- und Eindrücke vom Kap, viele Grüße Hildegard
Danke liebe Hildegard, Kapstadt ist eine sehr schöne Stadt und nun freuen wir uns erst mal auf die Ankunft von Askja . Liebs Grüessli