Heute holten wir einen angesagten Regentag (der dann gar nicht so schlimm war) ein und haben einen Wasch- und Putztag eingeschaltet.
Vorher machten wir noch einen ausgedehnten Spaziergang am schwarzen Sandstrand, direkt vor der Haustüre von Vik und haben die regenfreie Zeit genutzt. Es ist gewaltig, was die Wellen im Atlantik für eine Wucht entwickeln – kein Wunder stehen Tafeln, dass die Wellen tödlich sein können.


Vor der Küste befinden sich drei schwarze Felsnadeln von über 66 m Höhe (haben wir schon öfters fotografiert), die Reynisdrangar: „Skessudrangur“, „Landdrangur“ und „Langsamur“. Eine Legende berichtet, dass dies zwei Trolle sind, die nachts versucht haben, ein dreimastiges Schiff an Land zu ziehen. Sie wurden aber von der Dämmerung überrascht, ehe sie wieder die Berge erreicht haben und wurden, zusammen mit dem Schiff in diese drei Felsen verwandelt.

Auf dem Weg haben wir auch immer bemitleidenswerte Jungvögel entdeckt, die noch nicht richtig fliegen konnten oder ganz einfach von den ersten Flugversuchen und dem starken Regen in den letzten 24 Stunden geschwächt wurden. Die Raubmöwen sind bereits ihre Chancen für ein nächstes Essen am Auskundschaften. Liebend gerne würden wir den Vögeln helfen, nur jede Hilfe wäre falsch – hier muss es die Natur richten.

Zurück sind wir durch den alten Teil von Vik gelaufen, der schon etwas „in die Jahre“ gekommen ist.




Morgen geht es dann nochmals ins Hochland im Süden des Gletscher Vatnajökull.
Hallo ihr lieben so jetzt ist bei euch alles wieder auf Hochglanz und trotzdem habt ihr Zeit gefunden für einen eindrücklichen Blog , die zwei Trolle und das Schiff hat mich besonders beeindruckt , ganz liebe Grüsse und ( passed uf ) Ein ganz besonderes Stilleben !
Hallo Mams – ja genau, manchmal braucht es auch das. Ja – die beiden Trolle sind wirklich lustig und man glaubt, diese wirklich zu sehen. Ganz liebe Grüsse ond en gueti Nacht