Der heutige Reisetag nach Grömitz an der Ostsee verlief unspektakulär – es hatte wie schon gestern viel Verkehr und eigentlich bestand die ganze Strecke aus Baustellen. Aber wir fahren nach dem Motto „lieber etwas später aber dafür sicher ankommen“. So sind wir um 14.00 Uhr auf dem Stellplatz Achtern Diek in Grömitz aufgeschlagen. Wir haben festgestellt, dass wir die einzigen Ausländer 😉 sind 

Es ist ein sehr grosser Platz aber für einen Stellplatz sehr schön mit grossen Parzellen. Uns hat es natürlich schnell zur Standpromenade gezogen. Dort haben wir die Strandidylle bestaunt. Alle Standkörbe fast bis auf den letzten Korb besetzt und das auf einer Strandlänge von über 4 km – die Deutschen haben die Aufforderung befolgt „macht Urlaub im eigenen Land“.

Eine Rutsche entzückt jung und alt
Auch ein pinker Flamingo darf nicht fehlen – perfekte Strandidylle
Steinkunst am Wegrand

Am Nachmittag haben wir gesündigt und ein Matjesfilet Hausfrauenart mit Blick auf das Meer gegessen. Es war köstlich.

Morgen fahren wir die letzte Etappe in Deutschland und zwar nach Flensburg, ehe wir dann am Samstag in einem Schnutz an den Fährhafen nach Hirtshals in Dänemark fahren.

23.07.2020: Vom Meer, das keines ist, zur Ostsee nach Grömitz

2 Gedanken zu „23.07.2020: Vom Meer, das keines ist, zur Ostsee nach Grömitz

  • Juli 23, 2020 um 8:09 p.m. Uhr
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    Ihr habt tolle Erlebnisse gehabt. Das freut mich ,dass ihr euch an das Motto haltet, lieber etwas später………….. Wünsche euch eine gute Nacht schlaft gut

    • Juli 23, 2020 um 8:17 p.m. Uhr
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      Mer gnüsseds – ond mer werd älter ond vernönftiger. Drom au das Motto . Gueti Nacht

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