Und wieder ein schöner Sommertag in Finnland. – weiter geht die Reise im Schärengarten mit Inselhüpfen.
Das Meeresgebiet der Ostsee ist mit tausenden Schären und Klippen durchsetzt. Auf den Inseln des Schärenmeeres leben insgesamt rund 33’000 Menschen, von denen sprechen noch über 65 % schwedisch.
Gestern hatten wir vier Fähren, die uns zwischen den Schären befördert haben, heute waren es nochmals fünf, wobei die längste von gut einer Stunde Fahrt, die Einzige war, die Geld gekostet hat. Das Strassensystem in Finnland ist enorm ausgeklügelt mit Strassen, Fähren und Brücken.

Wo immer zwischen den grossen Steinbrocken Platz ist, werden Getreide oder Kartoffeln angepflanz 
So schön können Briefkasten-Anlagen gestaltet sein 



Noch nicht ganz wach …. 

Nettes Bushäuschen und Briefkasten 
Selbst der Hochsitz in schönem Rot …. 
… und wieder eine Briefkastenanlage 
Na wenn hier keine Fische gefangen werden … 




Eine schöne Kreuzkirche (hat die Form eines Kreuzes) in Houtskari 


Und schon öfters gesehen: Prediger- oder Kanzeluhr, welches eine gewöhnliche Sanduhr ist. Danach konnte der Prediger die Länge seiner Predigt richten und der Kirchenbesucher konnte abschätzen, wie lange die Predigt noch dauert. Die Predigtsanduhr bestand meist aus vier Sanduhren. 
Die Kreuzkirche von aussen. 
Eine Plastik-Eider-Ente am Hafen von Houtskari 
An vielen kleinen Häfen gibt es Benzin- und Diesel-Stationen für die Boote 


Wunderschön mit Moos bewachsene Steinbrocken 

Die Schären in ihrer ganzen Pracht 




Die einzige Bezahlfähre, die wir nutzten. 








Heute sind wir aus dem weltweit grössten Archipel hinausgefahren und stehen in Rauma, der drittältesten Stadt Finnlands, welche 1442 gegründet wurde. Rauma ist bekannt für seine Altstadt mit den unzähligen Holzhäusern, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Diese schauen wir uns morgen an. Danach geht es Richtung finnische Seenplatte.

Unser Übernachtungsplatz direkt vor der Heilig-Kreuz-Kirche